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Surfing

„Schon“ um 10:30h hatten wir heute unsere erste Lektion Wellenreiten. 🙂 In der Surfschool Campeche hatten wir einen super Lehrer. Nach ein paar Minuten Training auf dem Sand ging es in die Welle. Im Prinzip ganz einfach: Hinlegen und auf Kommando paddeln und aufstehen. Dominik hatte wohl AnfängerglĂĽck  (oder vielleicht war es auch die Kombi aus Wakeboarden und der Starthilfe des Lehrers) und stand gleich beim ersten Mal. 🙂 Danach waren die Erfolge aber eher gering, denn Timing, Paddeln und Gleichgewicht halten ist nicht ganz trivial. Stiefi (keine Bretterfahrungen) hatte es etwas schwerer, sie schaffte es aber auch einige Male aufzustehen und ein paar Meter zu surfen. 🙂
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter nach Naufragados. Der Bus fährt bis ans sĂĽdliche Ende der Insel, von dort sind es noch 40 Minuten FuĂźweg bis zum Strand von Naufragados. Leider ist dieser Strand nur halb so schön wie die Beschreibung. Es gibt einfache HĂĽtten entlang des Strandes, welche auch immer ein bisschen Nutzvieh hatten. Der Strand bzw. der Hintergrund wirkte eher schmutzig. 





Klar bei dem heutigen, bewölkten Himmel ist es nicht ganz so einladend sich an den Strand zu legen. Wir haben uns trotzdem kurz auf unserer Matte hingelegt. Im Gegensatz zu gestern waren die anderen Wanderer eher ungeĂĽbt und kurzatmig. 

Nach dem Rückweg hiess es wieder einmal auf den Bus warten. Ein Bus kam auch nach kurzem Warten und alle hatten sich schon gefreut, doch dann fuhr er einfach los ohne irgendjemanden einsteigen zu lassen. Genervt vom ständigen Warten, haben wir uns kurzer Hand entschlossen Leute zu fragen, ob sie uns mitnehmen. Bereits Nummer zwei hatte zugesagt. Der erste ist nur die Hälfte unserer Strecke gefahren. Denn wir wollten uns noch was gönnen, um den Studienabschluss von Stiefi gebührend zu feiern: unser Ziel das Ostradamos (A. d. R. ostra ist brasilianisch für Auster) in Ribeirào da Ilha. In der Bucht von Ribeirào werden Austern gezüchtet. 80% aller brasilianischen Austern kommen von hier. Logisch, dass dir Meeresfrüchte alle ganz frisch waren. Selbst der Tintenfisch war nicht wie gewohnt zäh und gummiartig sondern schon zart. Ein Festschmaus!


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