Gestern Abend wurden wir am Busbahnhof von unseren Gastgebern, Magdalena und Fabián, abgeholt. Magdalena ist die Schwester von Leo, einem Freund von Stiefi aus Berlin. Zum Abendessen gab es Würstchen, Shrimps und Empanadas de Centolla (Empanadas gefüllt mit Riesenkrabben). Der Abend war noch recht lange und feucht fröhlich bis wir vor Müdigkeit erschöpft ins Bett fielen.
Der heutige Tag (15.12.2016) verlief eher ruhig bis windig. Das bequeme warme Bett verleitete uns zum Ausschlafen, danach mussten wir erst einmal wieder Dinge organisieren (Rechnungen zahlen, Bilder vom Blog hochladen, etc.).
Nachmittags durften wir uns die Fahrräder von Magdalena und Fabián ausleihen. Zuerst ging es am Meer entlang zum lokalen Markt, wo wir uns mit Ceviche eindeckten, gegessen wurde dann direkt am Strand. Das klingt romantisch, ist es aber nicht. Bei dem starken Wind musste man alles festhalten, das Essen vor wilden Hunden und sich selbst vor der starken Sonne schützen. Nichts desto trotz haben wir es genossen.

Blauaugenscharbe oder auf englisch imperial cormorant sehen aus wie Pinguine, können aber fliegen.





Weiter ging es im gemütlichen Tempo bis zur Zona Franca, ein duty free Bereich. Die Zona Franca ist über die Landesgrenze hinaus bekannt für günstiges Einkaufen. Leider mussten wir erneut feststellen, dass es die günstigsten elektronischen Geräte in der Schweiz gibt (bedingt durch die niedrige Mehrwertsteuer). z. Bsp. sind E-books zudem nicht wirklich bekannt hier und daher gab es wenn überhaupt nur ein einziges überteuertes Modell. 





Zona Franca
Abends haben wir unsere Gastgeber bekocht. Natürlich gab es endlich wieder vegetarische Deutsch österreichische Küche: Gemüsepuffer und Kaiserschmarrn. 😋
