Heute (22.01.2017) ging es gemütlich los. Um neun Uhr starteten wir an der Agentur, um erstmal auf 4700m hoch gefahren zu werden. Dort gab es dann Mittagessen. Hier stopften wir uns schön voll. Danach erwartete uns der erste harte Teil, vor allem mit vollen Magen war das schwer. Steil ging es bergauf auf 5100m.



Oben gab es dann auch gleich (Coca-)Tee und Kekse, Dominik trank auch eifrig einen extra mitgebrachten Joghurt-Drink. Letzteres war wohl ein Anfängerfehler, denn Joghurt ist in der Höhe nicht gut für den Magen. Bereits um 17h gab es Abendessen (um zeitig ins Bett zu gehen) und bereits da fühlte sich Dominik nicht sonderlich gut. Er dachte sich jedoch in Anbetracht der bevorstehenden Besteigung müsste er viel und gut essen. Doch mehr als die Suppe hat er nicht runter gekriegt und das obwohl es ein sehr gutes vegetarisches Hüttenessen gab. Dominik hatte starke Magenkrämpfe und ein flaues Gefühl im Darmtrakt, welches sich in Durchfall umwandelte. Die Nacht verlief dann entsprechend unruhig und kurz. Immer wieder überlegte sich Dominik, ob er mit solchen Magen-Darm-Verstimmungen, welche auf die Höhenkrankheit zurückzuführen sind, überhaupt starten könnte. Um halb zwölf nachts hiess es dann aufshen…










Pepoo 28. Januar 2017
6088, jeahh, dann gute besserung dass ihr ihn auch schafft!
Pepoo 30. Januar 2017
Der Stausee seht dem auf dem Lukmanier sehr ähnlich, witzig ^^.