Heute (26.12.2016) hatten wir erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Gemeinsam mit Rocio und Carlos wurde geschlemmt und geschnackt.
Anschliessend unternahmen wir mit ihm eine Tour durch die Stadt. Als erstes ging es zum unterirdischen Kunstmuseum direkt vor dem Präsidentenpalast La Moneda. Wir besuchten die aktuelle Ausstellung über Picasso. Der Eintritt war erstaunlicherweise frei und ebenfalls überrascht waren wir von der didaktischen gut aufbereiteten Ausstellung rund um die verschiedenen Lebensabschnitte von Picasso.


Danach sind wir über einen Markt zum cerro Santa Lucía. Von dort oben hat man eine schon mal recht gute Sicht auf die Stadt.





Mittag gegessen haben wir dann peruanisch! Man hat uns gesagt, dass es viel besser sein soll als die chilenische Küche. Naja, Dominiks El pobre bestand wie immer aus Pommes, Wurststückchen, Spiegelei und angebratenen Zwiebelringen und schmeckte wie die chilenische, amerikanische oder deutsche Version. Was will man auch anders machen bei Pommes, Wurst, Spiegelei oder Zwiebelringen?
Nach dem Mittagessen gingen wir weiter zum Cerro San Cristobal. Dort genossen wir die Aussicht und ein motte, eine echt chilenische Nachspeise/Getränk, sehr süß natürlich.















Weiter ging es mit dem Besuch der neuesten und grössten Mall von Chile, wo wir nach neuen bequemeren Wander-Schuhen für Stiefi suchten.


Zuhause angekommen kochten wir noch, sodass wir dann gegen Mitternacht auch Abendessen konnten. 🙂
Pepoo 2. Januar 2017
Wow, dass ist ja ne riesenstadt und die Berge im Hintergrund sehen ja auch ganz gail aus. Und wie man sieht, gehts euch gut.