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Eis, Schnee und SAM

Unser heutiger (17.02.2017) Plan bestand darin die Twin Falls (Wasserfälle) etwa eine Stunde östlich von Seattle zu besuchen. Vom Parkplatz bis zu den Fällen sind es nur eine kurze 1.5 stündige Wanderung. Gerade richtig für den etwas verstauchten Fuss von Stiefi.

Alex hat uns freundlicherweise sein Auto überlassen, sodass wir problemlos zum Nationalpark fanden. Dort angekommen parkten wir auf der Schattenseite des Berges und uns traf der Winter zum ersten Mal auf unserer Reise hart. Wir wanderten ca. 10 Minuten auf einem leicht verschneiten Weg bis zur Abzweigung zu den Wasserfällen. Dieser war jedoch leider so vereist, dass dies das Ende der heutigen Wanderung war. Mit Stiefis Fuss wäre es zu riskant gewesen weiter zu gehen.

Also fuhren wir zurück nach Downtown Seattle, um dort über den Pike Place Market (Markthalle) zu schlendern. Dort verköstigten wir leckeren lokalen Fisch, frisch vom Meer. Natürlich mussten wir uns auch die gum wall anschauen. Es ist nicht gerade das appetitlichste Denkmal, aber sehenswert und Popart.

Dominik besuchte danach noch das Seattle Art Museum (SAM), welches ganz OK ist, zumindest wenn man nicht allzu viel zahlt. 🙂 Der Eintrittspreis für die temporäre Ausstellung basiert auf einer freiwilligen Spende.

Währenddessen lief Stiefi noch durch die Strassen von Downtown und shoppte ein bisschen.

Zum Abendessen waren wir bereits bei Christian und Heeyung eingeladen (Christian ist ein langjähriger Freund von Dominik, sie gingen schon gemeinsam zur Grundschule). Wir haben uns sehr gefreut die beiden wieder zu sehen und ihren total süssen Sohn Lennard. Es gab Häppchen zum Anfang, gefolgt von Fisch eingelegt in Miso-Sauce und abschliessend bread pudding (vielleicht kann Christian ja die Rezepte hier posten 🙂 ). Sehr lecker!

Doch Alex war noch lange nicht müde und so fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt, um die Skyline von Seattle bei Nacht kurz (es war viel zu kalt für längere Zeit draussen) zu bestaunen.

Alex geniesst gerade noch die letzten Tage und Nächte ohne Babygeschrei und daher ging es noch weiter in einen Jazz Club und zu guter Letzt zu Dick’s Burger Place.

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