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Khao Sam Roi Yot Nationalpark

Noch vor dem Frühstück sprangen wir heute (28.02.2017) in den Pool. 

Danach liehen wir uns Mopeds aus. Mit Paula und Gerald ging es dann zur berühmten Höhle von Khao Sam Roi Yot. Eine riesige nach oben offene Höhle mit einem Tempel, der zwischen 11:00h und 11:30h durch die Öffnung von der Sonne angestrahlt wird. Leider waren wir zehn Minuten zu spät, da wir wieder die falsche Info gekriegt hatten „bis 12:00 Uhr“. Selbst ohne diesen besonderen Effekt, ist die Höhle noch wow, bäng, uff, schawumm..

Auf dem Rückweg entdeckten wir Languren-Affen. Sie gehören zur Gruppe der gefährdeten Arten und zeichnen sich durch einen unheimlich langen Schwanz aus. Gegen Mittag legten wir die erste Strandpause ein. Es ist hier schon sehr heiss und die Luftfeuchtigkeit hoch. Das Wasser ist sehr flach und dementsprechend warm, aber noch angenehm. Der Golf von Thailand hat im Schnitt übrigens nur eine Tiefe von 45m und ist am tiefsten Punkt 80m, der Walensee ist da fast doppelt so tief.

Weiter ging es mit dem Moto zu einem Strassenstand, wo wir zu Mittag assen. 

Danach fuhren (Video) wir noch eine Höhle, die Kaeo Höhle. Mit einer guten Taschenlampe kann man sie leicht durchqueren. Leider hatten gleich zwei aus unserer Gruppe Platzangst, so dass wir nur drei Räume nach innen vorgestossen sind.

Noch hatten wir genug Benzin im Roller und so ging es weiter bis zum Phraya Strand. Hier übernachteten wir in einem Mietzelt direkt am Strand. Der Strand ist traumhaft und wäre nahezu perfekt, gäbe es nicht so viele Stechmücken und wäre er nicht so verdreckt. Am Strand liegt nur wenig Müll, aber im Wasser streift einem immer wieder eine Plastiktüte am Fuss oder Bein. Zuerst dachten wir es seien Quallen, doch dann merken wir es sind Tüten.

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