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The underground of Seattle

Am Sonntag (19.02.2017) schliefen wir erst einmal aus. Ein ausgiebiges Frühstück zuhause gab es bei Alex und Robyn mit Lennard und seinen Eltern.

 

Zum Mittag gab es ein wenig Kultur im SAM, die Gruppe Step for Africa hatte dort eine Aufführung im Foyer, eine schöne Idee von Robyn. Stepping ist unserer Meinung nach eine Kombination aus Steppen und Breakdance (die genaue Definition findet ihr hier).

Weiter besichtigten wir die architektonisch sehenswerte Bibliothek von Seattle und machten eine Tour durch das unterirdische Seattle. Die Stadt wurde ursprünglich im Sumpf gebaut und man hatte viele Probleme mit Feuer und Wasser. Als die Stadt wieder einmal abbrannte, begann man alle Strassen auf die Höhe des ersten Stocks zu legen, so dass viele Geschäfte nun ihre Ladenzeile im Untergeschoss hatten.

Nach der Tour trafen wir wieder Robyn, um gemeinsam mit Christian, Heeyung und Lennard in einem super leckeren malaysischen Restaurant zu essen. Es hat wirklich geschmeckt wie in Asien! Nach dem Essen mussten Christian und Heeyung leider heim. Wir zwei wurden noch von Alex und Robyn ins Nachtleben Seattles eingeführt 😉  Seattle hat wirklich einiges zu bieten!

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