Unseren dritten und letzten Sonnenaufgang (24.03.2017) sahen wir zusammen mit unseren französischen Freundinnen Auréli und Florin. Bereits um halb sechs trafen wir uns auf der Tagung Guni Phaya. Es war der beste Spot, den wir bisher hatten, da die Sonne genau zwischen zwei anderen Tempeln aufging. Auch war der Tempel kaum besucht. 
















Zum Frühstück und nochmal Ausschlafen ging es nochmal in unser Hotel. Als die Sonne ihren Zenit erreicht hatte, schauen wir uns die Shwezigon Pagoda und ihre Rückseite an. Natürlich streichelten wir auch kurz das magische Pferd von König Kyan und besuchten den Glücksdrachen. Beim Drachen sollten wir Spenden darbringen, was wir dankend ablehnten. Wir wurden schon fast genötigt und vermutlich sind jetzt auch unsere Knochen verflucht. Letzteres ist uns auch egal, schliesslich glauben wir auch nicht mehr an den Osterhasen. 🙂 Auf jeden Fall wurde uns wieder bewusst, dass zuviele Touristen oft den Charakter der Menschen versauen.












Eigentlich wollten wir im Ostello Bello, einem angesagten Backpacker Hostel, noch ins Internet, um uns über unseren weiteren Reiseverlauf zu informieren. Zufällig trafen wir davor noch zwei Kanadier, welche wir vorher schon Mal im Bus gesehen hatten. Sie versorgten uns schnell mit den nötigen Informationen über Yangon und Ngew Saung, so dass wir gar nicht mehr ins Netz mussten und stattdessen spontan um 16h Essen gingen. Stiefis Magen ging es spontan wieder besser und der wollte gefüllt werden (richtige Spaghetti ala pomodoro!!!).
Abschied nahmen wir von Bagan auf der Pagoda, mit dem sexy Namen 843. Vermutlich ist der tatsächliche Name verloren gegangen und so hat man die Pagoden durchnummeriert. 

Mit dem deluxe Nachtbus fuhren wir Richtung Yangon. Die Strasse war relativ gut, so dass wir auch relativ gut schlafen konnten.
P.S.: Ich konnte heute immerhin ein paar Bilder und Videos von Anfang März updaten, hier geht es lang.