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Bagan

Bereits um 4h (22.03.2017) morgens kamen kamen wir in Bagan an und noch keine Stunde später wurden wir das erste Mal abgezockt. Willkommen im Myanmars Touristenattraktion Nummer eins!

In grossen Buchstaben ist an der Bushaltestelle angeschrieben, dass ein Taxi nach Nyaung U 5000ks (~4€) kostet. Die gewieften Vermittler bieten einem zuerst einmal ein Taxi für 5’000 ks pro Person an. Anscheinend stecken aber alle unter einer Decke, es findet sich tatsächlich keiner, der die Strecke für den angegebenen Preis fährt. Nach langem Diskutieren kriegen wir zu viert das Taxi für 10’000 ks. Dominik kann sich auch Tage danach noch aufregen, dass​ wir so blöd abgezockt wurden.

Als wir um fünf am Hotel ankommen, wecken wir das Hotelpersonal in der Rezeption. Auf Klappliegen hatten sie es sich bequem gemacht. Da sie nun wach waren, brauchten sie auch die Liegen nicht mehr und so durften wir noch bis um acht in einem Seitengang auf Liegen und Matratze schlafen. Darüber waren wir sehr froh und danach durften wir unsere Zimmer beziehen.

Geschlafen haben wir dann erstmal bis Mittag. Frisch und voller Tatendrang machten wir uns mit einem E-Roller auf um die abertausenden von Pagoden zu sehen.

Gegen späten Nachmittag kamen wir an einer kleinen Pagoda vorbei. Während wir uns die Pagode ansehen, bemerkt uns ein Mönch. Er begrüsst uns in gutem Englisch und wir sind beide überrascht wie gut er es spricht. Wir kommen ins Gespräch und er lädt uns zu sich in sein Haus (eine weitere Pagoda) ein. Es ist sehr spannend ihn zu befragen und ihm zuzuhören.

Kurz vor Sonnenuntergang verabschieden wir uns von ihm, um eine Pagoda mit guter Aussicht zu finden. Was wir dann auch auf einer Pagoda neben dem Bagan Nan Myint Turm tun. Der Turm wurde anscheinend von einem Militärfunktionär gebaut und führte dazu, dass Bagan nicht Weltkulturerbe ist.

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