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Pathein

Schnellst möglich wollten wir wieder aus Yangon raus und so ging es heute (26.03.2017) nach Pathein. Doch das war wieder einmal nicht so einfach.
Im Vorfeld hatten wir uns informiert über die Abfahrtszeiten der Busse nach Pathein. Es gab das übliche Fragen-Geduldsspiel. Nachdem ersten Mal fragen, gab es nur die zwei sehr frühen Busse, für welche man direkt im Hostel ein Ticket kaufen konnte. Neben vierten Mal fragen gab es dann doch noch reguläre Einheimischen-Busse. Wobei man uns sagte, dass die Busse am Stadion abfahren. Das tun die Busse aber nicht, zumindest nicht um diese Uhrzeit. Wieder mehrmals fragen und die Angebote für Hotels am Strand ablehnen. Irgendwann dann doch noch eine mehrfach bestätigte Info, das noch Busse fahren jedoch ausserhalb der Stadt abfahren. Wieder mit Taxi-Fahrern um den Preis verhandeln… usw. usw. Draussen am Busbahnhof dann auch wieder das gleiche Spiel. Wie schön ist es doch zuhause, da schafft man das alles mit einer App in den  3 Minuten, die man zu Fuss bis zum Bahnhof läuft. Und der klimatisierte ruhige Zug braucht auch nur eine Stunde bis Zürich, in Myanmar braucht man für eine vergleichbare Distanz mit allem drum und dran eben einen ganzen Tag und eine Engelsgeduld.

Abendessen gab es heute an der water front, klingt romantisch, war es aber nicht, da eine staubige Strasse die Sicht über den Fluss verdeckt. Wieso in ganz Myanmar die Plastikstühle und -tische meist in der Kindergrösse stehen, haben wir bis heute noch nicht verstanden. Was wir auch nicht verstanden haben, ist das Schild im Zimmer???

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